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Irgoli

Irgoli erhebt sich am linken Ufer des Cedrino und sein sehr abwechslungsreiches Gebiet erstreckt sich in der Ebene, über kleine Erhebungen, bis zu den 862 m ü.d.M. des Monte Senes. Durch die komplexe Landschaft können unterschiedliche Touren durchgeführt werden, um die Orte zu entdecken und die Monumente, die durch Grabungen wieder gefunden wurden. Zu den wichtigsten gehören der Nuraghenkomplex Janna ‘e Pruna, das malerische Domus de Jànas, genannt 'Sa conca 'e mortu', die heilige Quelle 'Su Nottante'. Die Ausgrabungsstücke werden heute im Antiquarium Comunale aufbewahrt. Durchquert man die Altstadt, kann man die Kirche San Nicola besuchen, die dem Schutzpatron des Orts geweiht ist, dessen Fest Anfang Mai gefeiert wird, und die Kirche Santa Croce. Auf dem Land erheben sich die Kirchen Madonna di Costantinopoli, Sant’Antioco, und die Wallfahrtskirche San Michele, in der das traditionelle Fest stattfindet, das Ende Mai und Anfang September gefeiert wird. Im Ort kann man zahlreiche künstlerische Murales bewundern, die sich dem Besucher als Abfolge bunter, mit Fresken bemalter Fassaden zeigt. Irgoli besitzt eine florierende Produktion, die sich auch durch das Vorhandensein einiger Beherbergungsbetriebe zeigt, die innerhalb und ausserhalb des Orts gelegen sind. Il tempio nuragico di Janna 'e Pruna. Veduta nord–ovest Il tempio nuragico di Janna 'e Pruna. Veduta nord–ovest La fonte sacra nuragica di Su Notante. Veduta da sud La fonte sacra nuragica di Su Notante. Veduta da sud Murales di Irgoli Murales di Irgoli Domus de Janas “Sa conca ‘e Mortu“ Domus de Janas “Sa conca ‘e Mortu“
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